Ehemalige Schüler

Jonna aus Kiel, CAS-Schulprogramm Winter 2013

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Mein Aufenthalt in Costa Rica: Einzigartig und unglaublich schön.

In meiner lieben und herzlichen Gastfamilie konnte ich Sprache und Kultur kennen lernen und als 'Tica' für drei Monate in Costa Rica leben. Ich war ein vollwertiges Teil der Familie und habe mich sehr wohl gefühlt. Auch die paradiesische Natur durfte ich genießen: An einem Drahtseil durch die Baumkronen im Urwald zu fliegen und die Brüllaffen schreien zu hören ist einfach atemberaubend. Ich habe so viele tolle Erfahrungen gemacht und meine Erinnerungen an Costa Rica begleiten mich täglich. Ich habe auf der anderen Seite der Erde ein zweites zu Hause gefunden.

Kontakt: Anfrage bei CAS 

Matthias aus der Nähe von Krefeld, CAS-Schulprogramm Sommer 2011

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Ich bin eher durch Zufall auf Costa Rica gestoßen, weil ich nach Brasilien wollte, mich aber wegen dem Portugiesisch doch anders entschieden habe und dies werde ich nie bereuen. PURA VIDA! Das Lebensmotto trifft auf alles hier zu. Die Natur, die Menschen, das Leben, die Schule und einfach PURES LEBEN. „Wie geht’s? – Pura Vida.“ „Danke! – Pura Vida.“ „Chao! – Pura Vida.“ Es passt eigentlich überall. Ich meine, das Leben hier ist auch nicht nur eine Blümchenwiese, aber wenn man sich Mühe gibt, sich zu integrieren und das Leben hier zu verstehen, ist es doch eine. Auch wenn es am Anfang mit dem Spanisch noch nicht so klappt, die Ticos sind sehr geduldig und hilfsbereit. Ich habe schnell dazugelernt. Es gibt nun mal Tiefen, wo man sich vielleicht nach dem geordneten, seriösen Deutschland sehnt – meistens am Anfang, aber es gibt meines Erachtens viel mehr Höhen, wo einem so ziemlich alles egal ist, was in einem anderen Land der Welt so passiert, man ist ja schließlich in Costa Rica und die Zeit geht viel zu schnell vorbei! „Pura Vida Mae!“ Es ist nicht alles perfekt, aber man kann das Beste draus machen, und das gehört zum Erwachsenwerden durchaus dazu. Am Anfang hatte ich zum Beispiel noch ein Problem mit der Nähe zwischen den Menschen. Hier wird sich umarmt, geküsst, geknuddelt und wieder geküsst. Man hat sich einfach lieb, fast egal, ob man sich kennt oder nicht, und jetzt ist echt alles Bestens. Mit CAS hat man eine echt super Organisation, die einem hilft und einen versteht. Die Damen nehmen sich Zeit für uns und wenn’s mal ganz schlimm ist, stehen sie einem bei und suchen mit einem nach einer Lösung. Das zeichnet CAS aus. Auf den Ausflügen hatte ich immer total Spaß und hab mich von der Natur, zum Beispiel dem Tropenwald am Arenal oder in Manuel Antonio richtig inspirieren lassen - wenn dort dann Tukane frei herumfliegen oder eine giftgrüne Schlange einen riesen Frosch verschlingt. In Panama konnten wir wundervolle Strände erleben, beim Schnorcheln die verschieden Meereslebewesen erkunden und Surfen in Sámara war auch toll. Wenn’s um Essen geht, sind vor allem die Tico-Mütter Weltmeister im Kochen. Es gibt zwar fast immer Reis mit irgendetwas, wie zum Frühstück Bohnen (Gallo Pinto) oder zu Mittag mit Hühnchen, Fleisch oder Fisch, aber es ist vielfältig und lecker! – auch wenn es merkwürdig klingt. Die Schule ist im Gegensatz zu Deutschland meist seeehr entspannt und man hat genug Zeit mit recht schnell gefundenen Freunden ins Kino zu gehen, Freizeitbeschäftigungen zu machen oder einfach nur zum Reden etwas essen zu gehen. Ich kann jetzt schon sagen, dass sich keiner ein solches Abenteuer entgehen lassen soll!!! Der Matthias – jiiihaa!

 

Julia aus Berlin, CAS-Schulprogramm Winter 2009

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In den sechs Monaten habe ich sehr viel erlebt und auch gesehen. Da Busreisen und auch die Hotels billig sind, habe ich mit zwei anderen deutschen Mädels Ausflüge wie zum Beispiel zum Arenal-Vulkan gemacht. Meine Highlights waren auf jeden Fall mein zweiwöchiges Hotelpraktikum in Drake, meine Woche in Panama mit meiner Gastfamilie und die CAS-Ausflüge.
Ich glaube, das Praktikum war die schönste Zeit in Costa Rica und auch meines Lebens. Ich hatte den nettesten Chef der Welt und die besten Kollegen. Die zwei Wochen sind wie im Flug vergangen und ich habe viel Neues dazugelernt, zum Beispiel: wie ich Brot backe, richtig serviere und anrichte und wie ich die köstlichsten Speisen zubereite. Ich hatte so viel Spaß in Drake, habe Delphine gesehen, war schnorcheln, bin am Strand dem Sonnenuntergang entgegen galoppiert, habe lange Strandspaziergänge gemacht, habe Leute aus der ganzen Welt getroffen und bin mit einem Arbeitskollegen in sein Dorf gefahren.
Auch die Zeit in Panama war traumhaft. Mit meiner Familie zusammen habe ich viele Ausflüge gemacht und so viel gelacht. Auch den Panama-Kanal habe ich besichtigt und gemerkt, dass Costa Rica und Panama sich doch sehr unterscheiden, schon allein durch die Architektur, die riesigen Gebäude in Panama. Die gemeinsamen CAS-Ausflüge und Kochmittage/ Abende habe ich immer sehr genossen. Man konnte sich austauschen und plante neue Reisen zusammen.
Auch die beiden Betreuerinnen sind mir in der kurzen Zeit richtig ans Herz gewachsen. Sie kümmern sich einfach super um einen und sind immer vor Ort um zu helfen. Außerdem geben sie immer gute Tipps und Ratschläge. Danke noch mal an Anne und Sarah!
Jetzt bin ich schon wieder ein Jahr zu Hause und freue mich jedes Mal, wenn es ein Vortreffen in Berlin gibt und ich den neuen Schüler/innen von meinen Erfahrungen erzählen kann und natürlich die costaricanischen Leckereien essen kann!
Kontakt: auf Anfrage bei CAS 

 

Lizzy aus München, CAS-Schulprogramm Winter 2008

foto_lizzy.jpgPURA VIDA - Ein halbes Jahr Lebensfreude.

Ich habe ihnen, um ehrlich zu sein, nicht geglaubt - man ist halt ein halbes Jahr in einem anderen Land und lernt neue Leute kennen- das habe ich gedacht...
Doch als ich meinen Koffer in Costa Rica gepackt hatte, wusste ich, niemand kann das nachvollziehen, wie es ist. Ich habe mich ziemlich genau so gefühlt als ob ich mein Leben in Costa Rica in einen Koffer packen würde.
Da fand ich hier eine Kinokarte von einem lustigen Abend oder dort ein Busticket von einem wunderschönen Trip an den Strand.
Und selbst jetzt, obwohl doch schon einige Monate vorbei sind, telefoniere ich regelmäßig nach Costa Rica...
Es besteht also Suchtgefahr
Suchtgefahr nach diesem Land, das so wunderschön ist, wie kein zweites (und ich bin schon viel gereist)... Man könnte sich einfach in einen Bus setzen und egal wohin dieser fährt, man kommt entweder an einem Traumstand wie Manuel Antonio oder im verzauberten Nebelwald von Monte Verde an.
Man läuft über die Straßen in San José und wird einfach angelächelt!  Die Lebensfreude ist irgendwie überall zu spüren!
Ich habe noch nie so viele Vögel, Affen und Krokodile auf einem so kleinen Fleckchen Erde gesehen...
Und ich denke solange man sich bewusst ist, dass man immer noch in einem Schwellenland ist und nicht mit Ipod oder Kamera durchs Zentrum läuft, ist man doch sehr sicher in Costa Rica.
An CAS finde ich super, dass man, sobald irgendein Problem auftreten sollte, einfach in den Bus steigt, zu Anne fährt und einem sofort jemand mit Rat und Tat zu Seite steht!
Und die monatlichen Ausflüge mit der quasi Privatreiseleiterin sind natürlich auch jedes Mal wieder ein High Light gewesen.
Und somit habe ich jetzt nicht nur neue Ticofreunde und eine neue Familie gefunden, sondern auch gleich noch ein paar deutsche Freunde dazu gewonnen, die mich wohl zur Zeit am besten verstehen können.
Und zu meinem 18. Geburtstag gab es für mich sowie so nur einen Wunsch:
einen Flug nach Costa Rica
Und somit kann ich es gerade so ein halbes Jahr aushalten, bis ich wieder in das Land fliege, dass mir so ein bisschen das Herz gestohlen hat.
Kontakt: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

Sara aus Aachen, CAS-Schulprogramm 2006

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Außerdem fand vor Beginn des Austauschs ein Vorbereitungstreffen statt, bei welchem man die anderen Austauschschüler und Anne Grubert kennen lernen konnte und wichtige Tipps für Costa Rica erhielt. Sehr gut hat mir daran gefallen, dass das Treffen in sehr persönlichem Rahmen stattfand, so dass man alle seine Fragen stellen konnte.
Als es dann los ging war ich sehr aufgeregt. Nach dem langen Flug trafen wir am Flughafen auf unsere Gastfamilien und die Programmleiter.
Ich fuhr direkt mit meiner Gastfamilie nach Hause und musste als erstes dringend ins Bett. Die ersten Tage in der Familie waren natürlich, vor allem wegen fehlenden Sprachkenntnissen, nicht einfach, aber meine super herzlichen Gastschwestern und –Eltern taten alles, damit ich mich schnell einleben konnte.
Relativ zu Anfang machten wir mit CAS einen Ausflug nach Tortuguero, was sehr schön und aufregend war, da ich bis dahin nur die Stadt San Jose gesehen hatte.
Außerdem hatte ich während meines gesamten Aufenthaltes 2 mal die Woche Sprachunterricht, was mir sehr dabei geholfen hat, mich im Spanischen zurecht zu finden.
Ich wurde schnell ein Teil meiner Familie in Costa Rica, zu der ich immer noch (1 ¾ Jahre nach Ende meines Aufenthaltes) regelmäßig, wenn auch leider nicht allzu häufig, Kontakt habe.
Während der Zeit in Costa Rica machten wir mehrere Wochenendausflüge oder Treffen(wie zum Beispiel zum gemeinsamen Plätzchenbacken in der Weihnachtszeit oder Kinobesuche) mit der Organisation, was immer schön war, da man dort auf die anderen Austauschschüler traf und mit ihnen Erfahrungen austauschen konnte. Außerdem konnte man sich auch mit den kleinsten Problemen oder Fragen an die Betreuer wenden, da alles sehr persönlich war. 
Eher weniger gut fand ich die Schule in Costa Rica, da der Unterricht nicht so abwechslungsreich gestaltet war.
Alles in allem hat mir meine Zeit dort jedoch sehr gut gefallen und obwohl es natürlich auch nicht immer alles so einfach war, habe ich sehr sehr viele Erfahrungen gesammelt, werde den Austausch nie vergessen und hoffe nächstes Jahr, nach dem Abitur, noch einmal nach Costa Rica fahren zu können!!

 

Jolanda aus Berlin, CAS-Schulprogramm Winter 2008

foto_jolanda.jpgErfahrung der Gegensätze

Den ganzen (Schul-) Stress aus Deutschland hatte ich schon längst vergessen gehabt. Auch im normalen Alltag gab es nicht viel zum Sorgenmachen, wenn man gerade keine Lust hatte oder es einfach heute nicht ging, wurde alles auf ,,mañana" verschoben. Sehr beliebt war auch das Wort ,,ahorita", was so gut wie alles bedeuten konnte. Wenn man zum Beispiel schon seit einer Stunde auf den Bus wartete und als Zeitangabe ,,ahorita" verkündet wurde, wusste man, dass der Bus wahrscheinlich in ferner Zunkunft oder nie ankommen würde.

Andererseits konnte ich in Costa Rica so viele neue Sachen entdecken und wurde immer wieder von neuen Abstraktheiten überrascht. Man konnte gemütlich durch einen Palmenwald spazieren und plötzlich von einem Affen eine Mango an den Kopf geworfen bekommen, oder man öffnet in seinem Bungalow abends aus Versehen die Tischschublade und wird gleich erstmal von einer Ameisenhorde überfallen, oder man versucht wegen des katastrophalen Bussystems zur Abwechslang durch Trampen voranzukommen und wird von einem netten älteren Ehepaar gleich im Auto zum Essen eingeladen,... Ich konnte in meiner Zeit viel von Costa Rica sehen, jeden Monat haben wir von unserer Organisation aus einen Ausflug unternommen und sind zum Beispiel beim canopy an Seilen über Baumkronen geflogen, haben den Sonnenuntergang am Strand oder in den Bergen bewundert, waren auf Pferderücken im Naturschutzpark unterwegs oder haben nach merkwürdigen Tieren im Dschungelwald Ausschau gehalten.

Man merkt aber manchmal auch schon den Kulturunterschied zwischen Deutschland und Costa Rica. Es war nicht immer so leicht sich mit der Gastfamlie zu arrangieren, vor allem am Anfang wenn noch die Sprachprobleme hinzukommen oder alles noch sehr fremd wirkt.

Nachts sollte man vor allem in der Hauptstadt San José sehr vorsichtig sein, man sollte nicht alleine durch die Gegend wandern und sich am Besten mit dem Taxi vor die Haustür fahren lassen. Sonst könnte es (eigene Erfahrung...) zu unliebsamen Begegnungen kommen.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich in dem halben Jahr Costa Rica unheimlich viel erlebt habe und auch Deutschland nach dieser Zeit mit neuen Augen sehe. Ich kann es jedem empfehlen und würde es sofort nochmal machen, hätte ich die Chance!!!

¡Pura Vida, mae!

 

 Kim aus Geretsried, CAS-Schulprogramm Winter 2008 http://www.costarica-austausch-service.com/images/img_cas/foto_kim.jpg

Ich hatte sie duch die liebenswerte Aufdringlichkeit meines kleinen Gastbruders gewonnen, der sehr stolz darauf war, etwas so interessantes und exotisches wie mich im Haus zu haben. Bald darauf in der Schule erging es mir ähnlich, alle waren unglaublich interessiert daran, "te quiero" auf Deutsch sagen zu lernen und so fand ich sehr schnell Anschluss und kannte nach den ersten beiden Wochen schon fast den gesamten Abschlussjahrgang. Auch in der Gastfamilie sind mir alle ans Herz gewachsen. Ich lebte in einem permanent vollen Haus mit 5 Gastgeschwistern und vielen Tanten, Cousinen und ähnlichem, die irgendwie immer zu Besuch da waren und lautstark lachend und diskutierend um den Wohnzimmertisch saßen.

Ein halbes Jahr lang durfte ich in einem Land wohnen, dass mich ständig aufs Neue positiv verwundert hat - selbst bei strömenden Regen beschwert sich niemand über das Wetter. Feste Bushaltestellen oder Abfahrtszeiten gibt es fast nicht, man stellt sich einfach voller Hoffnung dort hin, wo die meisten anderen Menschen mit wartendem Gesichtsausdruck stehen. Mit Käse überbackene Bananen schmecken gut. Fühlt man sich durch die laute Musik vom Nachbarn gestört, muss man die eigene eben auch etwas lauter drehen. (Egal, um welche Uhrzeit) Ein Land, in dem es normal ist, am ersten Schultag nach den Ferien einem Lehrer um den Hals zu fallen und ihm zu erzählen, wie sehr man ihn vermisst hat. Ich fand es erstaunlich, dass die selben Jugendlichen der 11. Klasse, die zu jeder Verabredung 2 Stunden zu spät oder auch gar nicht erschienen, es schafften, innerhalb weniger Monate eine 15-minütige Tanzaufführung auf die Beine zu stellen, Kostüme zu entwerfen und schneidern zu lassen und eine riesige Kulisse selbst zu schreinern um dann weinend und schreiend zusammenzubrechen als sie nur den 2. Platz beim jährlichen Tanzwettbewerb der Schule erreichten. Ich bin sehr froh darüber, dass ich die Gelegenheit hatte, die vielen verschiedene Seiten dieses Landes kennenzulernen.

Die liebevoll-christliche Gastfamilie, die mich jeden Morgen mit einem "Gott segne dich!" aus der Tür schickte, in beigen Söckchen und karriertem Röckchen, mit selbstgemachtem Mittagessen. Meine Mitschüler aus der Privatschule, deren größte Leidenschaften Schuhe, Handys, iPods und das Tanzen waren und die mich ohne zu zögern in ihre Tanzgruppe aufnahmen obwohl ich nicht gerade die größte Tänzerin bin. Die Menschen, aus dem kleinen Küstendorf am Pazifik, wo ich mein Praktikum unter papageien-besetzen Palmen verbrachte und mir ein Junge in meinem Alter von der Zeit ohne elektrischen Strom berichtete. (Er war sehr stolz darauf, teil der Familie gewesen zu sein, die als erstes einen Fernseher besaß.) Die Leute aus dem Viertel in dem ich wohnte, von denen ein Junge eines Abends zu einem Treffen in Sandalen kam, weil sein Bruder an diesem Tag die Turnschuhe der Familie trug. Dieser Junge hatte ein zur Hälfte knallgrün gestrichenes Zimmer, weil er nach der Hälfte die Lust am Streichen verloren hatte - niemand störte sich daran. Die Freunde, die ich dort in meiner unmittelbaren Nähe fand, liebten Musik und verbrachten viele Abende lauschend vor Konzerthallen, weil sie kein Geld für die Eintrittskarte hatten. Wenn wir zusammen unterwegs waren, ließen sie mich als Mädchen nie nah an der Straße gehen. Bei jedem Schlagloch reichte mir jemand die Hand.

Ich fand in Costa Rica auch deutsche Freunde, die ähnliche Erfahrungen machten und mit denen ich viele Wochenenden an den verschiedenen Stränden verbachte, viele tico-Freunde, mit denen ich immernoch regelmäßig Kontakt habe und ein zweites zu Hause bei einer Familie, bei der ich immer willkommen bin. Wer die Gelegenheit hat, eine solche Erfahung zu machen, sollte sich sich nicht entgehen lassen, denn er wird sie sicher nie vergessen und noch viel später gerne daran zurückdenken.

Kontakt: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

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